Zum Inhalt springen

Umzugshelden Leegebruch Landkreis Oberhavel

01579 2657032 Angebot holen

Standplatz und Zufahrt

Wo der Umzugswagen steht

Angebot anfordern 01579 2657032

Der Platz, an dem der Wagen während des Ladens steht, bestimmt den Zeitaufwand eines Umzugstages deutlicher als die Zahl der Zimmer. In einer Siedlung mit schmalen Wohnstraßen, Vorgärten und Carports geht es dabei um drei Fragen: Kommt der Wagen bis vor das Haus, kann er dort während des Ladens stehen bleiben, und kommt er wieder heraus. Diese drei Fragen lassen sich Tage vorher beantworten. Am Umzugsmorgen lassen sie sich nur noch verwalten.

  • Zwischen Heckklappe und Haustür wird jeder Meter mehrere hundert Mal gelaufen
  • Die engste Stelle der Zufahrt bestimmt das Fahrzeug, nicht die Wohnfläche
  • Nach Regen tragen Sandweg und Rasengittersteine keinen beladenen Wagen
  • Ein Hinweis bei den Nachbarn wirkt zuverlässiger als jeder Versuch am Morgen
Weißer Umzugswagen von hinten in einer schmalen Siedlungsstraße, mit den rechten Rädern auf den Grünstreifen gefahren, damit die Fahrbahn frei bleibt; links und rechts Hecken und gleiche Siedlungshäuser.
Weißer Umzugswagen von hinten in einer schmalen Siedlungsstraße, mit den rechten Rädern auf den Grünstreifen gefahren, damit die Fahrbahn frei bleibt; links und rechts Hecken und gleiche Siedlungshäuser.

Meter statt Etagen

Warum der Standplatz die Stunden macht

Der Weg zwischen Wagen und Tür wird an einem Umzugstag ungezählte Male zurückgelegt.

In einem Mehrfamilienhaus fragt man nach der Etage. Hier gibt es keine Etage, hier gibt es einen Gartenweg, ein Stück Rasenkante und vielleicht drei Stufen zur Haustür. Diese Strecke legt jede Kraft an einem Umzugstag hin und zurück zurück, und zwar für jede Kiste, jede Schublade und jedes Möbelteil einzeln. Ein zusätzlicher Meter ist deshalb nie ein Meter, sondern mehrere hundert.

Genau das macht den Standplatz zur ersten Frage der Planung. Ob der Wagen an der Grundstücksgrenze steht oder auf der Hofeinfahrt, entscheidet über eine Stunde in beide Richtungen, oft über mehr. Die Zahl der Kartons ändert daran wenig, weil sie ohnehin transportiert werden müssen.

Die gute Nachricht: Alle Angaben, die dafür gebraucht werden, können Sie selbst erheben, ohne Fachkenntnis. Es genügen ein Maßband, zehn Minuten und zwei Fotos, eines von der Straße auf das Haus und eines vom Haus zur Straße. Was daraus folgt, sagen wir Ihnen, bevor der Termin vereinbart wird.

Breite und Bogen

Was eine Wohnstraße hergeben muss

Nicht die reine Breite entscheidet, sondern die Kurve davor und der Platz daneben.

Ein Möbelkoffer ist ein starres Fahrzeug mit langem Radstand. Er braucht nicht nur Platz zum Stehen, sondern einen Bogen zum Einlenken, und er braucht ihn dort, wo die Straße auf die Einfahrt trifft. Deshalb scheitert eine Zufahrt fast nie an den Zentimetern in der Geraden, sondern daran, dass vor der Einfahrt zu wenig gerade Strecke liegt.

Messen ist einfacher, als es klingt. Legen Sie das Maßband an der engsten Stelle quer über die Fahrbahn, von der Bordsteinkante bis zum gegenüberliegenden Rand, und ziehen Sie ab, was dort regelmäßig parkt. Notieren Sie dazu, wie viele Meter gerade Straße vor Ihrer Einfahrt liegen. Mit diesen beiden Zahlen entscheiden wir, ob der große Wagen kommt oder ein kleinerer im Pendelbetrieb.

Es gibt außerdem einen Test ohne Werkzeug. Beobachten Sie, ob Müllfahrzeug, Paketdienst mit Kastenaufbau oder ein Heizöltanker regelmäßig bis vor Ihr Haus fahren. Tun sie es, kommt in aller Regel auch ein Umzugswagen durch. Bleibt die Müllabfuhr dagegen an der Einmündung stehen und die Tonnen werden geholt, ist das ein deutlicher Hinweis auf den Standplatz, der am Umzugstag realistisch ist.

  1. Engste Stelle der Straße quer messen und aufschreiben, was dort dauerhaft parkt.
  2. Gerade Strecke vor der Einfahrt abschreiten und die Länge notieren.
  3. Klären, ob auf dem Grundstück gewendet werden kann oder ob die Ausfahrt rückwärts erfolgen muss.
  4. Höhe über der Zufahrt an der niedrigsten Stelle mit dem Zollstock nehmen.
  5. Zwei Fotos machen, eines von der Straße auf das Haus und eines vom Haus zur Straße.
  6. Zahlen und Bilder mit der Anfrage schicken, dann steht das Fahrzeug vor dem Termin fest.

Autos am Morgen

Das Hindernis fährt morgens nicht weg

In einer Wohnsiedlung ist die Fahrbahn an einem Werktagvormittag am engsten.

Wer abends aus dem Fenster sieht, sieht eine Straße mit Autos an beiden Seiten und denkt sich nichts dabei, weil morgens ja alle zur Arbeit fahren. Das stimmt so nicht mehr. Zweitwagen bleiben stehen, Fahrzeuge von Handwerkern kommen dazu, und wer von zu Hause arbeitet, parkt den ganzen Tag vor der eigenen Tür. Die Fahrbahn ist an einem Dienstagvormittag oft schmaler als am Sonntagabend.

Für einen Möbelkoffer ist das die häufigste Ursache dafür, dass er weiter weg stehen bleibt als geplant. Ein einziges quer geparktes Auto in einer Kurve reicht aus. Und weil das Fahrzeug jemandem gehört, der gerade nicht da ist, lässt sich daran am Umzugsmorgen nichts mehr ändern.

Was hilft, ist unspektakulär und wirkt: ein Gespräch mit den unmittelbaren Nachbarn, ein paar Tage vorher, an der Tür und nicht als Zettel im Briefkasten. Sagen Sie den Tag, die ungefähre Uhrzeit und wie lange der Wagen voraussichtlich steht. Die meisten Menschen stellen ihr Auto dann von sich aus ein Stück weiter, und die Zufahrt zur Nachbargarage bleibt im Gegenzug frei.

Boden nach Regen

Sandweg, Rasengittersteine und weiche Ränder

Derselbe Untergrund trägt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen völlig verschieden.

Ein leerer Wagen und ein beladener Wagen sind für den Boden zwei verschiedene Fahrzeuge. Beim Beladen nimmt das Gewicht im Lauf des Vormittags zu, und zwar punktgenau dort, wo die Räder den ganzen Tag stehen. Ein Sandweg, der am Vortag jeden Pkw getragen hat, gibt unter der Hinterachse nach, sobald es geregnet hat.

Rasengittersteine sind der zweite Klassiker. Sie sind für einen abgestellten Pkw gedacht, nicht für eine Achslast, die sich über den Vormittag verdoppelt. Die Kammern brechen an den Kanten, und der Schaden fällt erst auf, wenn der Wagen wieder weg ist. Dasselbe gilt für frisch verlegtes Pflaster, dessen Bettung sich noch setzt.

Es gibt eine schnelle Probe: Drücken Sie einen Schraubendreher senkrecht in die Fläche, auf der der Wagen stehen soll. Verschwindet er ohne Kraftaufwand handbreit im Boden, ist die Stelle für ein beladenes Fahrzeug nicht geeignet. Dann steht der Wagen auf dem festen Weg, der Tragweg wird länger, und beides ist vorher bekannt statt mittags eine Überraschung.

  • Sandweg: nach Regen weich, in der Kurve schiebt sich der Sand auf und die Spur wird tief
  • Rasengittersteine: für abgestellte Pkw gedacht, die Kammern brechen unter der Hinterachse
  • Frisch verlegtes Pflaster: das Sandbett gibt unter Achslast nach, die Steine stehen anschließend schief
  • Rasenkante neben der Einfahrt: sieht fest aus, ist aber unterspült und der häufigste Punkt zum Einsinken
  • Sickerschacht, Zisternendeckel und Klärgrube: liegen bei älteren Grundstücken oft im Weg und sind nicht für Achslasten gebaut
  • Wurzelbereich alter Bäume: verdichtet sich unter Gewicht, der Baum nimmt den Schaden erst Jahre später sichtbar

Über dem Dach

Äste, Leitungen und Vordächer

Die Breite sieht man von Weitem, die Höhe schätzen fast alle zu großzügig.

In einer Siedlung mit gewachsenen Vorgärten hängen die Äste über den Fahrbahnrand, und zwar genau dort, wo ein Fahrzeug beim Ausweichen hinzieht. Ein Pkw fährt darunter hindurch, ohne dass es jemandem auffällt. Ein hoher Kofferaufbau bekommt an derselben Stelle Kontakt, im Sommer früher als im Winter, weil belaubte Zweige nach unten hängen und nach einem Regenschauer noch weiter.

Auf dem eigenen Grundstück kommen andere Kanten dazu: das Dach des Carports, die Regenrinne über der Einfahrt, ein Kabel zum Haus, ein Torbogen. Jede dieser Stellen stoppt einen Wagen, dessen Breite gepasst hätte. Und anders als bei der Fahrbahn gibt es hier keinen Ausweg nach links oder rechts.

Schätzen Sie diese Höhe nicht mit dem Auge, sondern messen Sie sie an der niedrigsten Stelle. Wir fahren Fahrzeuge in verschiedenen Größen, vom Kastenwagen bis zum großen Möbelkoffer, und die Auswahl richtet sich nach der Zahl, die Sie uns nennen. Ohne diese Zahl kommt im Zweifel das größere Fahrzeug, und das ist genau der Fall, den niemand gebrauchen kann.

Kante und Wendehammer

Bordstein ohne Absenkung, Straße ohne Wendemöglichkeit

Zwei Details am Rand der Fahrbahn kosten mehr Zeit als der halbe Hausrat.

Eine hohe Bordsteinkante ohne Absenkung ist für die Ladebordwand ein Problem, weil die Fläche beim Absenken aufsetzt, bevor sie unten ist. Rollende Lasten müssen dann über die Kante gehoben werden, und was gerollt werden sollte, wird getragen. Wo die nächste Absenkung liegt, wissen Sie besser als jeder Fahrer: meistens ist es die Einfahrt eines Nachbarn, ein Stück weiter.

Der zweite Punkt ist das Ende der Straße. In planmäßig angelegten Siedlungen enden Stichstraßen häufig ohne Wendemöglichkeit, und die Fläche, auf der man theoretisch wenden könnte, ist am Vormittag zugeparkt. Rückwärts hinauszusetzen geht, kostet aber Zeit und setzt voraus, dass jemand von außen einweist.

Die einfachste Lösung ist eine Frage der Reihenfolge: Der Wagen fährt früh rückwärts hinein, solange die Straße frei ist, und verlässt sie am Ende vorwärts. Das setzt allerdings voraus, dass die Lage vorher bekannt ist. Wer es uns sagt, bekommt die Zeitersparnis geschenkt; wer es nicht sagt, bezahlt sie in Arbeitszeit.

Pendeln statt schieben

Wenn der große Wagen draußen bleibt

Ist die Zufahrt zu eng, bleiben zwei Möglichkeiten, und beide brauchen nur etwas Vorlauf.

Der erste Weg ist der längere Tragweg: Das Fahrzeug bleibt auf der nächstgelegenen tragfähigen Fläche, und der Weg von dort zur Tür wird eingeplant, mit Rollbrettern und einer geräumten Bahn ohne Stufen. Der zweite Weg ist der Pendelbetrieb: Ein kleinerer Wagen fährt zwischen Haus und dem großen Fahrzeug hin und her, das an einer breiteren Stelle wartet.

Welcher Weg besser ist, hängt an Entfernung und Menge. Bei wenigen Metern wird getragen; reicht der Blick von der Tür nicht mehr bis zum Wagen, wird gependelt. Festgelegt wird das beim Aufmaß und nicht auf der Straße, denn davon hängt ab, wie viele Kräfte anrücken und welche Fahrzeuge mitkommen.

Für Ziele im Landkreis Oberhavel berechnen wir keine gesonderte Anfahrt. Führt der Auftrag darüber hinaus, erscheint die Anfahrt vorab als eigene Zeile mit Betrag im Angebot.

Sagen Sie uns also, was Sie an Ihrer Straße sehen, auch wenn es Ihnen unwichtig vorkommt. Ein tief hängender Ast, ein Container vor dem Nachbarhaus, eine Baustelle in der Zufahrt: Das sind die Angaben, aus denen ein Ablauf entsteht, der am Umzugstag ohne Improvisation auskommt.

In Zahlen

Standplatz prüfen, bevor der Termin steht

Sechs Stellen, an denen ein Umzugstag tatsächlich hängen bleibt.

StelleWoran es scheitertWas dann geht
Straße vor dem HausBeidseitig geparkt, kein Platz zum HaltenStandplatz an der Einmündung, Nachbarn vorher ansprechen
Kurve vor der EinfahrtZu wenig gerade Strecke für einen langen RadstandKleineres Fahrzeug, dafür zwei Fahrten im Pendelbetrieb
Einfahrt und HofSandweg oder Rasengitter, nach Regen weichWagen bleibt auf dem festen Weg, längerer Tragweg wird eingeplant
Höhe über der ZufahrtAst, Regenrinne oder Kabel hängt tiefFahrzeug nach der gemessenen Höhe auswählen
BordsteinkanteKeine Absenkung, die Ladebordwand setzt aufAbsenkung an der nächsten Einfahrt nutzen, Rollwege anlegen
Ende der StraßeStichstraße ohne WendemöglichkeitFrüh rückwärts hineinfahren, solange die Fahrbahn frei ist
Die rechte Spalte ist keine Notlösung, sondern der normale Ablauf, sofern der Fall vorher bekannt ist. Erst am Umzugsmorgen erkannt, kostet dieselbe Sache leicht eine Stunde.

Weg vor Termin

Zwei Fotos genügen für die Wegeplanung

Schicken Sie ein Bild von der Straße auf das Haus und eines vom Haus zur Straße mit; dann steht vor dem Umzugstag fest, welches Fahrzeug kommt und wo es steht.

Angebot für Wo der Umzugswagen steht 01579 2657032

Zufahrt und Standplatz im Einzelnen

Acht Fragen, die sich mit einem Maßband und zehn Minuten vorab beantworten lassen.

Wie viel Platz braucht ein Möbelkoffer auf der Straße?

Eine feste Zahl bringt wenig, weil es selten an der Geraden scheitert. Entscheidend sind drei Angaben: die schmalste Stelle der Fahrbahn, das, was dort dauerhaft parkt, und die gerade Strecke vor Ihrer Einfahrt. Messen Sie diese drei Werte und schicken Sie sie mit. Daraus ergibt sich, welches Fahrzeug bei Ihnen sinnvoll ist.

Vor unserem Haus stehen ständig fremde Autos. Was tun?

Sprechen Sie die Nachbarn ein paar Tage vorher persönlich an und nennen Sie Tag, ungefähre Uhrzeit und Dauer. Das wirkt erfahrungsgemäß besser als ein Zettel und deutlich besser als jeder Versuch am Morgen. Bleibt die Straße trotzdem dicht, stellen wir den Wagen an der Einmündung ab und richten den Tragweg entsprechend ein.

Darf der Wagen in unsere Einfahrt fahren?

Wenn Breite, Bogen, Höhe und Untergrund es hergeben, gern, denn das ist der kürzeste Weg zur Tür. Prüfen Sie vorher, ob unter der Zufahrt eine Zisterne, eine Klärgrube oder ein Sickerschacht liegt. Solche Bauteile sind nicht für Achslasten gedacht. Im Zweifel bleibt der Wagen an der Grundstücksgrenze, und die Ladung legt ein paar Meter mehr zurück.

Wir wohnen in einer Stichstraße ohne Wendemöglichkeit.

Das ist planbar und kein Grund für einen anderen Termin. Der Wagen fährt früh rückwärts hinein, solange die Fahrbahn noch frei ist, und verlässt die Straße am Ende vorwärts. Nötig ist dafür nur, dass wir es vorher wissen und dass jemand beim Einweisen hilft. Am Vormittag, wenn alles zugeparkt ist, geht dieselbe Bewegung nicht mehr.

Der Ast über der Einfahrt hängt tief. Reicht das?

Messen Sie an der niedrigsten Stelle mit dem Zollstock und geben Sie uns die Zahl. Wir fahren Fahrzeuge in mehreren Größen und wählen danach aus. Beachten Sie, dass belaubte Zweige im Sommer tiefer hängen als im Winter und nach einem Regenschauer noch einmal tiefer. Wer beim Schätzen großzügig ist, blockiert am Ende die eigene Einfahrt.

Was kostet ein längerer Tragweg?

Er verlängert die Arbeitszeit, und genau darüber schlägt er sich nieder. Wie stark, hängt an der Menge und daran, ob die Strecke gerollt oder getragen werden muss. Deshalb gehört der Tragweg ins Aufmaß und nicht in eine Schätzung am Telefon. Die Sätze dafür finden Sie gesammelt in der Preisliste.

Ist ein großer Wagen immer besser als zwei kleine Fahrten?

Nein. Ein großes Fahrzeug spart Fahrten, braucht aber Platz zum Rangieren und einen tragfähigen Standplatz. Fehlt beides, verliert man am Anfang mehr Zeit, als die zweite Fahrt gekostet hätte. Deshalb entscheidet bei uns die engste Stelle der Zufahrt über die Fahrzeuggröße und nicht die Wohnfläche.

Ändert das Wetter etwas am Standplatz?

Auf befestigten Flächen kaum, auf allem anderen erheblich. Gefrorener Boden hält mehr aus als trockener; sobald die oberste Schicht antaut, hält er am wenigsten. Nach längerem Regen sind Sandwege und Rasenkanten für ein beladenes Fahrzeug ungeeignet. Wir planen deshalb im Winterhalbjahr von vornherein eine feste Aufstellfläche und einen Tragweg ein, der auch nass funktioniert.

Ratgeber

Aus derselben Gruppe

Verwandte Seiten, auf denen dieselben Fragen unter anderen Vorzeichen beantwortet werden.

Erzählen Sie uns kurz, worum es geht

Alte Adresse, neue Adresse, grober Umfang und ein Wunschmonat: mehr braucht die erste Einschätzung nicht.

Angebot anfordern 01579 2657032